Heute wichtig: British-Airways-Mutter kauft Niki, Etatstreit bei Union und SPD, Trump irritiert Kanzleramt

                                                           
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Flugzeuge von Niki und Air Berlin
 
 
 
Guten Morgen aus der SZ-Redaktion,
das sollten Sie heute wissen - ein Überblick von Eva Casper.
 
 
 
Was wichtig ist
 
Muttergesellschaft von British Airways kauft Niki. Die International Airlines Group (IAG) will die frühere Air-Berlin-Tochter zu großen Teilen übernehmen. Demnach würden 20 Millionen Euro für die insolvente österreichische Fluggesellschaft bezahlt. Die Einigung wird auch den deutschen Flugmarkt verändern, schreibt Jens Flottau.

Union und SPD streiten über Etat. Noch vor den Sondierungsgesprächen diskutieren CDU, CSU und SPD darüber, wofür eine große Koalition Geld ausgeben soll. Die CSU fordert die Erhöhung des Wehretats, die SPD will lieber in Infrastruktur und Bildung investieren. Von Mike Szymanski

Trump soll Kanzleramt mit Fragen irritiert haben. Eines der ersten Telefonate der Bundeskanzlerin mit dem neuen US-Präsidenten hat einem Bericht zufolge zu Irritationen zwischen beiden Regierungen geführt. Anscheinend musste Merkel Trump erklären, warum die Ukraine eine wichtige Rolle in den transatlantischen Beziehungen spielt. Zu den Details

Trauer und Verdächtigungen nach Messerattacke in Kandel. Nachdem ein Flüchtling seine 15-jährige Ex-Freundin in einem Drogeriemarkt erstochen haben soll, bleiben viele Fragen zur Tat offen. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob Mordanklage erhoben werden kann, berichtet Nadeschda Scharfenberg.
 
 
 
 
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Für die Schriftstellerin Zeruya Shalev sind Erwartungen die große Herausforderung der Liebe. Sie glaubt: Erst hinter der Enttäuschung liegt die echte Chance für eine Beziehung. Zum Artikel
 
 
 
 
 
Die Welt von morgen
Neues Jahr, alte Frage: Was kommt da auf uns zu? Man kann rätseln - oder sich in der Kinogeschichte umsehen: Science-Fiction-Filme geben schon lange Antworten, wie wir in der Zukunft leben werden. Zum Text
 
 
 
 
 
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Viele wollen das Richtige tun, wissen aber nicht genau, was sie machen sollen. Eine philosophische Anregung von Dr. Dr. Rainer Erlinger zum neuen Jahr. Zum Essay
 
 
 
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7 aus 7 - Meistempfohlen in dieser Woche
 
1. Deutschland braucht dringend ein neues Bildungssystem. Roboter könnten bis 2025 jeden fünften Arbeitsplatz ersetzen. Wir müssen lernen, kreativ, erfindungsreich und einfühlsam zu sein - sonst stehen Millionen Deutsche vor einer unsicheren Zukunft. Kommentar von Alexander Hagelüken

2. Als den Volksparteien das Volk davonrannte.
33 Prozent für die Union, 20,5 Prozent für die SPD bei der Bundestagswahl: Warum stimmen immer weniger Menschen für die Volksparteien? Von Hannah Beitzer

3. „Ich empfehle eine Atemschutzmaske". An Silvester ist wegen des Feuerwerks die Feinstaubbelastung so hoch wie sonst nie. Diplomchemiker Rudolf Schierl erklärt im Interview, was das bedeutet und wie man sich verhalten kann. Von Franziska Schwarz

4. Die ungezählten Obdachlosen.
Niemand weiß, wie viele Menschen in Deutschland keine Wohnung haben, eine offizielle Statistik gibt es nicht. Ein gemeinnütziger Verein versucht die Zahl der Obdachlosen möglichst genau zu schätzen und sagt: Es werden immer mehr. Von Christian Endt und Benedict Witzenberger

5. "Die SPD muss aufhören, der Reparaturbetrieb des neoliberalen Kapitalismus zu sein". Die SPD-Linke Andrea Ypsilanti im Gespräch über das Scheitern der Sozialdemokratie, welche Option sie Parteichef Schulz empfiehlt und was der Partei in der Not helfen kann. Interview von Lars Langenau

6. Wie es wirklich ist, als europäische Frau in einem muslimischen Land zu leben.
Unsere Autorin ist vor drei Jahren nach Marokko gezogen. Von Johanna Bouchannafa

7. Von drauß' vom Walde komm ich her.
Die Fotografin Lorraine Hellwig hat vier Aussteiger begleitet, die sich in der Schweiz im Wald verstecken und dort ein denkbar einfaches Leben führen. Gefunden hat sie die Vier allerdings auf ungewöhnliche Weise. Von Stefanie Witterauf
 
 
 
 
Frühstücksflocke
 
Was tun mit dem alten Weihnachtsbaum? Spätestens nach dem Silvester-Wochenende nadelt das Ding einfach nur noch – wenn es wegen akuter Trockenheit nicht ohnehin schon in der Nacht auf den 1. Januar abgefackelt ist. Schnell weg also mit dem Baum. Schade eigentlich, denn Tiere können mit dem toten Holz so einiges anfangen. Im Handel übrig gebliebene Weihnachtsbäume, die naturbelassen und ungeschmückt sind, werden nach Weihnachten regelmäßig an Zootiere verfüttert, zumindest in Berlin. Zoo und Tierpark haben bereits zwei Container alter Weihnachtsbäume bekommen, die an Elefanten, Panzernashörner, Katzenbären und Guanacos (Lamas) verfüttert werden. Die besonderen Öle darin seien eine schöne Abwechslung und eine gute Beschäftigung für die Tiere, heißt es beim Zoo.
 
 
 
 
 
 
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Das Beste zum Schluss - die erfolgreichsten Artikel des Jahres

                                                           
 
 
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NEWSLETTER 52
 
 
 
 
 
 
 
 
Liebe Leserin, lieber Leser,
 
zwischen den Jahren herrscht bei uns im Büro eine besondere Stimmung: Es ist ruhiger als sonst, das Telefon klingelt kaum. Viele Kollegen haben Urlaub, die Flure sind fast leer. Die Grafik-Abteilung preist Restbestände an Vanillekipferln an, man möge doch zugreifen. Wer jetzt keinen Plätzchenbauch hat, bekommt auch keinen mehr. Apropos: In den USA sorgt gerade eine Fitnesspille für Furore, die Sport überflüssig machen soll. Meine Kollegin Michaela Haas hat sich im Rahmen ihrer Lösungskolumne damit beschäftigt und mir gezeigt, dass ich fürs erste leider nicht drum herumkommen werde, mich an meine Vorsätze für 2018 zu halten (mehr Sport, weniger Vanillekipferl). Die beiden Kolumnistinnen von »Vorgeknöpft«, Silke Wichert und Maria Hunstig, blicken in dieser Woche auf das Mode-Jahr 2017 zurück. Und Till Raether hat sich mit dem erotischen Potenzial der Zeit »zwischen den Jahren« beschäftigt (soviel sei verraten: Es ist hoch, aber nicht zwangsläufig im Büro).
 
 
 
 
  VIER EMPFEHLUNGEN FÜR DAS WOCHENENDE  
 
 
 
 
 
Sixpack ohne Schweiß?
 
Ein Amerikaner forscht an einer Pille für Faulpelze, die tägliches Fitnesstraining ersetzen soll. Über die Risiken spricht er ungern. Weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der letzte Schrei – ein Rückblick auf das Mode-Jahr 2017
 
Kai Pflaume ist plötzlich hip, Rihanna zeigt es den Bodyshamern, pinke Mützen werden chic und Siebenjährige zu Fashion-Idolen: 2017 war ein Jahr voller modischer Überraschungen. Weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vier leidenschaftliche Tage
 
Die Zeit »zwischen den Jahren« gilt als ereignisarm, dabei könnte sie der erotische Höhepunkt des Jahres sein. Unser Autor erklärt, wie er sich das vorstellt und was das mit den 18-stündigen Tantra-Orgasmen eines texanischen Paares zu tun hat. Weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
»Mein Mann besteht auf seinem Mittagsschlaf«
 
Bei einem Wochenbett-Besuch trifft die Hebamme in dieser Woche auf eine übermüdete Mutter und einen ausgeschlafenen Vater. Genau hier beginnt das Problem. Weiterlesen
 
 
 
     
 
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Während sich die Kollegen allmählich ins Silvester-Wochenende verabschieden, will ich Ihnen noch schnell ein paar textliche Kracher heraussuchen: unsere erfolgreichsten Online-Artikel des Jahres. Viel Freude beim Lesen!
 
 
 
 
 
  DIE FÜNF ERFOLGREICHSTEN ONLINE-ARTIKEL DES JAHRES  
 
 
 
 
 
Unser Urlaub war uns wichtiger als eure Zukunft, sorry!
 
Mit unserem Lebensstil schädigen wir den Planeten unwiderruflich. Jeder weiß es, keiner tut wirklich etwas dagegen. Ein vorweggenommener Entschuldigungsbrief an unsere Kinder. Weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
»Der Name soll international klingen«
 
Der Tag, an dem Jeffrey Florentino Don Juan geboren wird, ist ein besonderer für unsere Autorin, die Hebamme. In ihrer Kolumne erzählt sie von den beliebtesten Vornamen in ihrer Klinik und dem Siegeszug der Ochsenknecht'schen Reihung. Weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nie wieder AirBnB!
 
Die Luft ist raus: Nach diversen unschönen Vorfällen hat unsere Autorin genug von der Übernachtungs-Plattform. Ein Abschiedsbrief. Weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
60 Stunden Blut und Sex am Stück
 
Um endlich mitreden zu können, guckte unser Autor vor dem Start der siebten Staffel von »Game of Thrones« alle 60 bisherigen Folgen hintereinander. Danach roch er streng - und blickte anders auf die Welt. Weiterlesen...
 
 
 
     
 
 
Falls Sie noch keine Reisepläne fürs neue Jahr haben, hätten wir eine Idee: einen Kurztrip ins Bergdorf Meransen in den Südtiroler Dolomiten, den Sie in unserer Verlosung gewinnen können. Hier können Sie teilnehmen.

Und noch eine Frage zum Schluss: Haben Sie schon einmal etwas für die Liebe riskiert? Sind eine Nacht lang quer durch Deutschland gefahren, um eine bestimmte Person zu überraschen? Haben all Ihren Mut zusammengenommen, um Ihre Gefühle zu gestehen? Wenn Sie möchten, erzählen Sie uns davon und schicken Sie Ihre Geschichte an online@sz-magazin.de.

Kommen Sie gut ins neue Jahr,

 
 
     
 
 
 
WAS FÜR EIN JAHR!
 
Lustig, brutal, rührend: 27 Autoren und Fotografen erinnern sich an prägende Momente des Jahres. Jetzt lesen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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