"Tod den Yuppies" / Norweger stirbt auf Wiesn / Apfelkrieg

                                                           
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Liebe Leserin, lieber Leser,
 
München ist die sicherste Großstadt Deutschlands. Das belegen die Kriminalstatistiken deutlich. Und doch sind Auto- und Hausbesitzer gerade sehr in Sorge, nämlich wegen der wohl seltsamsten Straftaten, die die Stadt in den vergangenen Jahren erlebt hat.

Der individuelle Schaden ist überschaubar, der Ärger und die Scherereien sind aber groß: Seit Wochen ziehen unbekannte Täter nachts durch verschiedene Münchner Stadtteile und besprühen Autos und Hauswände – in der Nacht auf Samstag haben sie wieder zugeschlagen, diesmal in Trudering. Autos, Zäune, Fassaden, Garagentore oder Aschentonnenhäuschen: 69 Objekte sind mit linken Parolen und Zeichen beschmiert worden, wie mein Kollege Tom Soyer berichtet.

Insgesamt ermittelt die Polizei inzwischen schon in mehr als 270 Fällen – bislang erfolglos. Die Ermittler seien darum "auf die Mithilfe der Bevölkerung stark angewiesen", sagte ein Sprecher am Sonntag.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend. Viele Grüße aus dem SZ-Hochhaus
Christian Krügel


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DAS WOCHENENDE IN MÜNCHEN
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ehe für alle in München: Warten auf das Jawort
Andere Städte legten Sonderschichten ein, München nicht: Hier heiraten die ersten gleichgeschlechtlichen Paare erst ab Donnerstag. Zum Artikel
 
 
 
 
 
 
Oktoberfest: Norweger fällt Treppe hinunter und stirbt
Am letzten Oktoberfestwochende begrapscht außerdem ein Mann eine 13-Jährige. Die Polizeimeldungen von der Wiesnwache. Zum Artikel
 
 
 
 
 
 
Apfelkrieg mit Südtirol
Im Streit um ein Plakat zeigt Südtirol das Münchner Umweltinstitut an. Das umstrittene Plakat war für zwei Tage am Stachus zu sehen. Zum Artikel
 
 
 
 
 
 
Betrunkener belästigt zwei Frauen in Sauna der Therme Erding
Die beiden Frauen erstatten Anzeige gegen den 48-Jährigen, der ihnen am Samstagabend zu nah kam. Zum Artikel
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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MÜNCHEN ERLESEN
 
 
Wenn die Liebe am Weißbierkarussell wartet
 
Manche Ehe hält schon mehr als 50 Jahre, eine andere Beziehung scheitert im Festzelt. SZ-Leser erzählen ihre Liebesgeschichten vom Oktoberfest. Zu den Protokollen
 
 
 
 
"Viele Musiker haben das Gefühl, dass sie vertrieben werden"
 
Zu teuer, zu voll, zu wenig Platz: Viele Münchner Bands suchen vergeblich nach Proberäumen. Ein Gutes hat die Situation: Die Not macht kreativ. Zum Artikel
 
 
 
Restaurants in München | Bars in München | Frühstück und Brunch
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
MÜNCHEN ERLEBEN
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Radio 80000 - Season Closing | 02.10. Container Collective
Der Sommer ist rum, aber ein letzter Hangout zu guter Musik darf's noch sein. Deshalb öffnen die Radiomacher noch einmal die Türen ihres Studios im Werksviertel. Zum Event
 
 
 
 
 
 
 
 
Es | 02.10. Leopold Kinos
Der Klassiker von Stephen King, neu aufgezogen: Mit dabei sind eine Menge roter Luftballons, ein böser Clown und garantiertes Gruseln. Zum Event
 
 
 
 
 
 
 
 
Tickets gewinnen: Crooked Colours | 04.10. Ampere
Sie rollen das Indie-Elektro Feld von hinten auf und gelten schon jetzt als nächster Geheimtipp der australischen Pop-Szene. Sweeter than a rice cake! Zum Event
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
WÄHRENDDESSEN IN...
 
Ingolstadt: Christine Haderthauer sagt leise Servus
Ein Liebling der Massen war Christine Haderthauer nie in der CSU - weder im Land noch in ihrer Heimat Ingolstadt. Trotzdem war es bis zuletzt noch unklar, ob die ehemalige Chefin der Staatskanzlei politisch nicht doch noch einmal auf die Beine kommt. Nach der sogenannten Modellbau-Affäre trat sie 2014 zurück. Noch Anfang des Jahres erklärte Parteichef Horst Seehofer sie für rehabilitiert. Das Strafverfahren sei so ausgegangen, dass Haderthauer durchaus weiter Politik machen könne, sagte Seehofer. In einem Brief erklärte Haderthauer nun aber, 2018 nicht mehr für den Landtag kandidieren zu wollen. Sie verabschiedet sich aus der großen Politik, denn es sei Zeit, "neue Herausforderungen zu suchen". Zum Artikel
 
 
 
 
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Das Wochenende im Überblick: Gewalt bei Abstimmung in Katalonien, neue Spannungen zwischen USA und Nordkorea, SPÖ unter Druck

                                                           
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Vor einem Wahllokal in Barcelona treffen Polizisten und wahlwillige Katalanen aufeinander.
 
 
 
 
 
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
das sind die wichtigsten Themen des Wochenendes - zusammengestellt von Juri Auel.
 
 
 
 
Das Wochenende kompakt
 
Gewalt bei Referendum über Unabhängigkeit Kataloniens. Die spanische Polizei stürmt Wahllokale und versucht mit Gummigeschossen und Schlagstöcken die verbotene Abstimmung zu verhindern. Behörden melden Hunderte Verletzte. Damit hat Katalonien die Fernsehbilder bekommen, die es sich erhofft hat, kommentiert Thomas Urban. Wegen der unübersichtlichen Sicherheitslage muss ein Spiel des FC Barcelona vor leeren Rängen stattfinden.

Trump nennt Gespräche mit Nordkorea "Zeitverschwendung". Auf Twitter schreibt der US-Präsident: "Wir werden tun, was getan werden muss." Erst am Samstag hatte sein Außenminister verkündet, dass die US-Regierung den Dialog mit Pjöngjang sucht. Zur Meldung

Schmutzkampagne gegen Kurz bringt SPÖ in Bedrängnis
. Mit gefälschten Facebookseiten sollen die in Österreich regierenden Sozialdemokraten versucht haben,
den ÖVP-Spitzenkandidaten Kurz zu diskreditieren. Für Kanzler Kern von der SPÖ ist die Enthüllung so kurz vor der Wahl verheerend, analysiert Peter Münch.

Mutmaßlicher Lebensmittel-Erpresser gesteht Vorwürfe. Gegen den psychisch auffälligen 53-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen. Er hat seine Taten vor der Polizei eingeräumt und erklärt, er habe keine weiteren vergifteten Lebensmittel in Umlauf gebracht. Mehr dazu

Messer-Angreifer tötet in Marseille zwei Menschen. Der Mann attackierte an einem Bahnhof Passanten, bevor er von der Polizei erschossen wird. Nach Behördenangaben gibt es Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Zur Nachricht
 
 
 
 
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Meine Empfehlung  
 
 
 
von Michael Bitala, Redakteur Seite Drei
 
 
 
 
 
 
 
 
Späte Rache
Alexander Gauland war mal ein angesehener konservativer Intellektueller in der CDU. Heute hetzt und reizt er als mächtigster Politiker der AfD mit Sätzen, die jede Grenze nach Rechtsaußen überschreiten.

"Jens Schneider, Sebastian Pittelkow und Katja Riedel porträtieren den 76-Jährigen auf der Seite Drei. Sie schildern seinen Erfolg und seine Provokationen als späte Rache eines alten Mannes, dem jedes Mittel für seine Mission recht ist: fundamentale Opposition gegen die Partei von Angela Merkel und alles, was sie im Land verändert hat." Zur Seite Drei
 
 
 
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3 aus 48 - Meistempfohlen am Wochenende
 
Endlich Ehe für alle. Jahrzehnte haben Schwule und Lesben dafür gekämpft; von diesem Sonntag an gilt nun die Ehe für alle. Vier Paare erzählen, warum sie gleich heute oder in den kommenden Tagen aufs Standesamt gehen. Zum Text

"Der ist völlig deppert, der Kerl".
Die Reaktionen auf Gerhard Schröders neuen Posten beim russischen Ölkonzern Rosneft sind eindeutig. Martin Schulz findet die härtesten Worte. Zum Artikel

Folter für alle Beteiligten. TV-Koch Steffen Henssler gewinnt die erste Ausgabe der Nachfolgesendung von Stefan Raabs bekannter Show "Schlag den Raab". Leider dauert das quälend lange. TV-Kritik von Ruth Schneeberger
 
 
 
 
SZ-Leser diskutieren
 
Sollten die Katalanen abstimmen dürfen? "Natürlich, es ist ihr gutes Recht", meint Gracco und wirft der spanischen Regierung vor, gegen das Völkerrecht zu verstoßen. Eroland hingegen fürchtet, dass die gesamte EU Schaden nehmen könnte, wenn es zu einem "Flickenteppich Europa" komme. Leser kayef wundert sich, warum die CSU noch nicht auf die selbe Idee einer Abspaltung gekommen ist. Diskutieren Sie mit uns.
 
 
 
 
 
 
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+++ Eilmeldung +++ Spanische Polizei setzt Gummigeschosse ein - Dutzende Verletzte in Katalonien

                                                           
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Spanische Polizei setzt Gummigeschosse ein - Dutzende Verletzte in Katalonien
 
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