Das Wichtigste des Tages direkt aus der SZ-Redaktion für Sie zusammengefasst.
| Sollte der Newsletter nicht korrekt angezeigt werden, klicken Sie bitte hier | | | |  |  | Unternehmen ziehen Werbebudgets von Facebook ab. | | |  | Guten Morgen aus der SZ-Redaktion, das sollten Sie heute wissen - ein Überblick von Dorothea Grass. | | |  |  | |  | Facebook-Großkunden drohen mit dem Exodus. Ein Konzern nach dem anderen kündigt seine Werbung auf dem sozialen Netzwerk. Den Unternehmen passen die Bedingungen dort schon länger nicht, jetzt nutzen sie den Skandal. Die Summen, um die es geht, sind sogar für Facebook gefährlich. Einzelheiten von Kathrin Werner
|  | | | | |  | | Erdoğan will weiterhin mit der Türkei in die EU. Gleichzeitig verbittet sich der türkische Präsident beim EU-Gipfel in Bulgarien "übertriebene Kritik" der Europäer am türkischen Vorgehen in Syrien und dem Irak. Eine Annäherung bleibt aus. Einzelheiten von Daniel Brössler und Paul-Anton Krüger. |  | | | | |  | | Antisemitismus: In Frankreich geht die Angst um. Der gewaltsame Tod einer 85-jährigen Holocaust-Überlebenden hat die Debatte über Judenfeindlichkeit neu entfacht. Lange blieb die Politik untätig - mit Präsident Macron könnte sich das ändern. Zum Bericht aus Paris von Nadia Pantel
|  | | | | |  | | Arizona entzieht Uber Erlaubnis für Testfahrten. Nach dem Unfalltod einer Fußgängerin durch ein autonom fahrendes Auto wirft Arizonas Gouverneur dem Start-Up Versagen vor. Zur Nachricht |  | | | | |  | | Razzia bei BDK-Chef André Schulz. Grund dafür sind im vergangenen Jahr bekanntgewordene Betrugsvorwürfe: Schulz soll nach seinem Antritt als Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter ungerechtfertigt Bezüge als Kommissar erhalten haben. Hier mehr lesen
|  | | | | |  | | |  | |  | |  | Wie reagiert Russland auf die Ausweisung seiner Diplomaten? Nachdem am Montag nach Großbritannien auch 16 weitere EU-Staaten sowie die USA, Kanada, Norwegen, Albanien, Australien und die Ukraine insgesamt mehr als 100 Diplomaten des Landes verwiesen haben, hat Russland eine Gegenreaktion angekündigt. Unklar ist, wie sie aussehen wird und wann sie kommt. Oppositionspolitiker kritisieren die Bundesregierung heftig für ihr Vorgehen. Mehr dazu hier. Lesen Sie im Kommentar von Daniel Brössler Argumente für die Ausweisung.
|  | | | | |  | | Selmayr-Beförderung wird im Europaparlament untersucht. Der für Personal zuständige EU-Kommissar Oettinger soll im Haushalts-Kontrollausschuss erklären, warum der Deutsche Martin Selmayr am 21. Februar überstürzt zum Generalsekretär der EU-Kommission befördert wurde. Die Art der Berufung war im Parlament auf heftige Kritik gestoßen. Hier nachlesen |  | | | | |  |  | ANZEIGE |  | |  | |  |  |  |  | Wir empfehlen aus der Zeitung | | |  | |
| Die Rolle des Märtyrers. Carles Puigdemont ist ein blasser Politiker, der aber auf die Romantik seiner Fans in Katalonien und anderswo zählen kann - und auf die Tollpatschigkeit seiner Gegner.
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| "Lange Haare haben und schreien genügt schon lange nicht mehr." Seit seiner Zeit mit den White Stripes gilt Jack White als Erneuerer der Rockmusik. Er erklärt, warum der Blues so wichtig ist, was an Handys auf Konzerten nervt und warum er sich über Tore des FC Bayern München freut. |  | | | | | |  | | |
| Gewichtiger Einwand. Essen, was man will - aber eben nur zu bestimmten Uhrzeiten oder an fünf Tagen pro Woche: Intermittierendes Fasten ist in Mode. Aber ist die Diät medizinisch sinnvoll? |  | | | | | |  |  | |  |  |  |  | |  | Wenn die Straße zur Rennstrecke wird. Bei illegalen Autorennen sind in den vergangenen Jahren mehrere Menschen ums Leben gekommen. Mittlerweile wurde das Strafmaß für Raser erhöht, die Polizei zeigt mehr Präsenz. Trotzdem scheint die Raser-Szene in Deutschland zu wachsen. Das Deutschlandradio hat dem Thema ein komplettes "Wochenendjournal" gewidmet. Zum Nachhören |  | | | |  |  |  |  |  | |  | Vier Jahre später. Dieser Tag musste irgendwann kommen: Die DFB-Nationalelf trifft am Abend um 20.45 Uhr im Berliner Olympiastadion auf Brasilien. Es ist das erste Spiel gegen den Rekordweltmeister seit dem deutschen 7:1 im WM-Halbfinale 2014 in Brasilien. Bundestrainer Löw vermutet deswegen "Revanchegelüste" seitens der Brasilianer und wird seine Startformation im Vergleich zu der Spanien-Partie am vergangenen Freitag auf mehreren Positionen verändern. Bei den Südamerikanern fehlt der verletzte Topstar Neymar. Mehr dazu hier |  | | | |  | | |  | |  | |  | Entdecken Sie unsere Apps: |  | |  | | Folgen Sie uns hier: |  | |  | | |  |  | Impressum: Süddeutsche Zeitung GmbH, Hultschiner Straße 8, 81677 München Tel.: +49 89 2183-0, Fax: +49 89 2183 9777 Copyright ©Süddeutsche Zeitung GmbH. Artikel der Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv über www.diz-muenchen.de Sie erhalten den Newsletter an die E-Mail-Adresse sjcorpchen.mail004@blogger.com. Wenn Sie den „SZ Espresso am Morgen“-Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier. | Datenschutz | Kontakt | Abmeldung |  | | | |