Heute wichtig: Putins Wiederwahl, Untersuchung von Nervengift, Treffen G-20-Finanzminister

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Alter und neuer Präsident: Wladimir Putin.
Guten Morgen aus der SZ-Redaktion, 
das sollten Sie heute wissen - ein Überblick von Antonie Rietzschel.
Was wichtig ist
Putin sichert sich Amtszeit bis 2024. Russlands Präsident erzielt bei der Wahl nach Auszählung fast aller Stimmen knapp 77 Prozent. Seine Gegenkandidaten sind weit abgeschlagen, Beobachter kritisieren zahlreiche Verstöße gegen die Wahordnung. Nach der Wahl wird es Zeit, dass Putin einige von jenen Versprechen einlöst, auf welche die Bevölkerung schon lange vergeblich hofft, kommentiert Frank Nienhuysen.
Unabhängige Experten sollen Nervengift im Fall Skripal untersuchen. Vertreter der Organisation für das Verbot chemischer Waffen werden im Vereinigten Königreich erwartet. Nach seiner Wiederwahl äußert sich Putin erstmals zu den Vorwürfen Londons. Zur Nachricht
Trump will Todesstrafe für Dealer einführen. Das Opioid-Problem möchte der US-Präsident durch Härte in den Griff bekommen. Die Todesstrafe soll einem Regierungssprecher zufolge da angewendet werden, wo es "nach geltendem Recht angemessen" ist. Mehr dazu
RB Leipzig gewinnt 2:1 gegen FC Bayern. Der Sieg ist ein Erfolg der Leidenschaft über die teilweise zu behäbige Abgeklärtheit, analysiert Benedikt Warmbrunn. Leipzig sei die aktivere, die bessere Mannschaft, und das liegt auch an dem Spieler Timo Werner. Nicht nur wegen dessen Treffer zum Endstand,
Was wichtig wird
G-20-Finanzminister diskutieren in Buenos Aires über Trumps Handelsbeschränkungen. Parallel dazu will Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Washington direkt mit der US-Regierung sprechen. Der US-Präsident hatte angekündigt, Schutzzölle auf Stahl – und Aluminiumimporte zu verhängen.
OECD stellt Pisa-Sonderauswertung vor. In der Studie geht es um den Schulerfolg und die Lebenszufriedenheit von Schülern mit Migrationshintergrund.
Urteil im Prozess um tödlichen Müllwagen-Unfall erwartet. Bei dem Unglück im vergangenen Sommer waren fünf Menschen ums Leben gekommen. Dem Fahrer des Müllwagens wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. 
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Frühstücksflocke
Neulich, nackt im Zug ... In der S-Bahn unterhalten sich ein Punk und zwei Begleiter. Er sei einmal komplett nackt Zug gefahren auf dem Weg zu einem Sommerfestival, erzählt der Punk. Einige Fahrgäste blicken kurz von ihren Smartphones auf. Auf ihren Gesichtern breitet sich Erstaunen aus, während sie gleichzeitig unbeteiligt tun. Ein Kumpel hakt nach: "Und was haben die Leute im Zug gesagt?" "Es gab keine! Der ganze Zug war voll mit nackten Punks, die aufs Festival wollten." Mehr kuriose Reiseberichte in der SZ Serie "Mitten in …
Haben Sie Anregungen? 
Kontaktieren Sie mich unter antonie.rietzschel@sz.de
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