Der Tag im Überblick: Gauweiler fordert neuen CSU-Chef, Sturmtief "Xavier", Literatur-Nobelpreis für Kazuo Ishiguro

                                                           
Sollte der Newsletter nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.
szmtag
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Horst Seehofer, Ministerpräsident Bayerns und Vorsitzender der CSU, mit Blick auf München.
 
 
 
 
 
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
hier die wichtigsten Themen des Tages - zusammengestellt von Juri Auel.
 
 
 
 
Der Tag kompakt
 
EXKLUSIV Gauweiler fordert Führungswechsel bei der CSU. "Horst, es ist Zeit", sagt der Ex-Parteivorsitzende im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Bevor die CSU über Koalitionen verhandeln könne, brauche sie erst einmal einen neuen Chef. Zum Interview

Sturmtief "Xavier" wütet über Norddeutschland. Wegen des starken Winds stellt die Bahn ihren Betrieb ein, vier Menschen kommen ums Leben. Die Hamburger Feuerwehr rät den Anwohnern, ihre Häuser nicht zu verlassen. Zur Meldung. Bei dem Sturm handelt es sich um einen „Schnellläufer", eine unberechenbare meteorologische Besonderheit, erklärt Jonathan Ponstingl.

Kazuo Ishiguro erhält Literaturnobelpreis. Der britische Autor wird für seine "Romane von starker emotionaler Kraft" ausgezeichnet. Die Favoriten gehen damit schon wieder leer aus. Die Würdigung der Jury ist etwas rätselhaft, schreibt Nicolas Freund.

Generalbundesanwalt stellt Ermittlungen zur NSA-Affäre ein. Es gebe keine konkreten Hinweise darauf, dass der US-Geheimdienst Menschen in Deutschland "rechtswidrig systematisch und massenhaft" überwacht habe, heißt es aus Karlsruhe. Die Einzelheiten

Zwei Jahre Haft auf Bewährung für Ex-Agent Mauss. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen Steuerhinterziehung sechs Jahre und drei Monate Haft für den 77-Jährigen gefordert. Das Urteil wirkt wie ein „Kniefall vor dem großen Werner Mauss", schreibt Ralf Wiegand in seinem Bericht.

Heynckes bestätigt Gespräche mit dem FC Bayern.
Es sieht so aus, als heuere der 72-Jährige abermals als Trainer bei den Münchnern an, um den Klub durch eine schwierige Zeit zu führen. Er fühle sich „topfit" für die Aufgabe, wird Heynckes zitiert. Welchen Plan hat der FC Bayern? Lesen Sie mit SZ-Plus die Seite Drei zu dem Thema.
 
 
 
 
  ANZEIGE
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Meine Empfehlung  
 
 
 
von Marc Schürmann, Textchef beim SZ-Magazin
 
 
 
 
 
 
 
 
"Jeder ist ein Arschloch"
Regisseur Michael Haneke im Interview über seinen neuen Film "Happy End", die Versöhnung mit Steven Spielberg und seine Lieblingsfilme.

"Michael Haneke zeigt das Bürgertum in seinen Filmen stets so, dass sich das Bürgertum im Kinosaal damit nicht wohlfühlen kann. Das ist auch in 'Happy End' so, Hanekes neuem Film über eine selbstbezogene Unternehmerfamilie in Zeiten der Flüchtlingskatastrophe. SZ-Magazin-Autor Tobias Haberl hat Haneke in einem sehr aufschlussreichen Interview gefragt, wie ein Regisseur subversiv und erfolgreich zugleich sein kann, ob seine Filme tatsächlich sadistisch sind – und ob er eigentlich Menschen mag." Zum Interview
 
 
 
Hier geht es zu allen SZ-Plus-Artikeln
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3 aus 24 - Meistempfohlen heute
 
FDP will im neuen Bundestag nicht neben AfD sitzen. Der vorläufige Ältestenrat sucht nach einer Lösung. Auch die Grünen haben eine Beschwerde. Von Constanze von Bullion

Die Lügen der Frauke Petry. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen die frühere AfD-Politikerin erhoben. Man könnte der angeblichen Sauberfrau noch eine weitere Straftat vorwerfen. Kommentar von Heribert Prantl

"In dieser Region lag einst die Wiege der Zivilisation".
Archäologen restaurieren die Stätten von Meroe - einst das Herz eines riesigen antiken Reiches im Sudan. Wer heute den Ort besucht, braucht Fantasie, um sich die Pracht und die technische Raffinesse vorzustellen. Von Hubert Filser
 
 
 
 
SZ-Leser diskutieren
 
Separatismus: Wie deuten Sie den Wunsch nach Unabhängigkeit? "Separatismus und Kleinstaaten-Nationalismus sind m.E. Ausdruck einer Entwicklungskrise Europas", glaubt autocrator. Die Lösung sieht er in einer Art "Vereinigten Staaten von Europa". MilliMcNaMally interpretiert es als "Zeichen des für die Menschen anscheinend sichtbarer werdenden Versagens aller größeren administrativen/politischen Konstrukte, die Interessen der Menschen im Einzelnen oder gesamthaft in einem irgendwie positiv zu nennenden Miteinander zu wahren". Für nenntmichishmael sind die Bewegungen "häufig künstlich erzeugte Konflikte mit einem kleinen wahren/historischen Kern, über die sich Interessengruppen politisch aufwerten können". "Es wäre so viel gedeihlicher, einfach friedlich zusammenzuleben", findet er. Diskutieren Sie mit uns.
 
 
 
 
 
 
Haben Sie Anregungen?
Kontaktieren Sie mich unter juri.auel@sz.de.
 
Diesen Newsletter teilen:
 
Newsletter per Mail empfehlen
 
 
 
 
 
zur Startseite von SZ.de
 
 
 
Weitere SZ-Newsletter finden Sie hier.

Sie erhalten den Newsletter an die E-Mail-Adresse sjcorpchen.mail004@blogger.com. Wenn Sie den Espresso am Abend nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Ihre Newsletter verwalten
Datenschutz | Kontakt | Abmeldung

Impressum:
Süddeutsche Zeitung GmbH, Hultschiner Straße 8, 81677 München
Tel.: +49 89 2183-0, Fax: +49 89 2183 9777
Copyright ©Süddeutsche Zeitung GmbH. Artikel der
Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv
über
www.diz-muenchen.de