Daniel Kehlmann und Salman Rushdie über ihre Freundschaft

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Liebe Leserin, lieber Leser,

nicht jeder Präsident ist bekannt dafür, dass er viel liest. Bundespräsident Steinmeier dagegen ist nicht nur belesen, er lädt seine liebsten Autoren zudem gerne mal ins Schloss Bellevue ein, auch als Inspiration und Ratgeber für politische Fragen. So etwa im November letzten Jahres, als er unter anderen Salman Rushdie und Daniel Kehlmann in Berlin zu einer Podiumsdiskussion begrüßte. Dass Rushdie und Kehlmann seit Jahren befreundet sind, hatte mein Kollege Thomas Bärnthaler bis dato nicht gewusst, so kam ihm die Idee, die beiden an einen Tisch zu setzen, um mehr über ihre Freundschaft, ihre Sicht auf das Schreiben, aber auch aufs Weltgeschehen zu erfahren. Rushdie und Kehlmann sagten zu und gaben den SZ-Magazin-Redakteuren Patrick Bauer und Thomas Bärnthaler das erste gemeinsame Interview, das ich Ihnen hiermit sehr empfehle. 

Ihr Timm Klotzek
Chefredakteur
Heft 9
Die Themen des aktuellen Heftes
»Vielleicht kann man sich aus der Finsternis hinausschreiben«
Daniel Kehlmann träumte noch davon, Schriftsteller zu werden, als Salman Rushdie wegen eines Buches zum Tode verurteilt wurde. Heute leben beide in New York - und sind Freunde geworden. Ein Gespräch über die Macht von Worten.
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Die Mauer muss hin
Klingt nach einer tollen Eissorte, ist aber eine der merkwürdigsten Verirrungen moderner Architektur: die Geschichte vom Siegeszug der Gabione.
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Kurzfassung
Weil man sich mit den aktuellen Tablets und E-Book-Readern so gut aufs Wesentliche konzentrieren kann, haben wir einige Buchklassiker etwas komprimiert.
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Außer Kontrolle
Etwa 850 schwer erziehbare Kinder aus Deutschland müssen über die ganze Welt verstreut im Ausland leben – eine besondere Maßnahme der Jugendämter. Wie riskant diese Methode ist, zeigt der Fall von Tobias L., der nach Rumänien verschickt wurde.
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Sagen Sie jetzt nichts, Karl Bartos
Der Musiker Karl Bartos im Interview ohne Worte über Musik, seinen Ausstieg bei Kraftwerk und seine Lieblingsfarbe.
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Mensch gegen Maschine
Unser Leser würde gern seinen Saugroboter nutzen, ohne seine Putzkraft damit zu brüskieren. Wie umgehen mit diesem Dilemma?
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Marx und Bart
Unser Kolumnist geht der Frage auf den Grund, was Haare im Gesicht mit linken Ansichten gemein haben und wie ein Karl Marx ohne Bart wohl ausgesehen hätte.
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Hunde und Rum
Dieser Hund ist eine gute Gelegenheit, mit einem alpinen Mythos aufzuräumen.
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»Pedras Salgadas« - Bornes de Aguiar Portugal
Zwischen Golfcart und schneeweißer Bettwäsche bietet dieser mitten im Grünen gelegene Naturpark auch einige Abenteuer.
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EXKLUSIV
Gebackene Grammelknödel mit warmem Krautsalat
Knödel sind in Österreich wirklich kein Geheimtipp. Doch dieses Rezept unserer Kolumnistin Elisabeth Grabmer findet man ansonsten nur in handgeschriebenen Kochbüchern.
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EXKLUSIV
Zurück in die Fußballzukunft
Damit es in Zukunft keine faulen Ausreden auf dem Platz gibt, verlosen wir 14 Paar Fußballschuhe von Puma.
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DAS ZITAT
»Der beste Rat, den ich von einem Schriftsteller bekommen habe, kam von E. L. Doctorow: Wenn du keinen Erfolg hast, sagte er, ist es sehr schlecht für dein Schreiben. Hast du Erfolg, ist das auch sehr schlecht für dein Schreiben. Eigentlich ist alles sehr schlecht für dein Schreiben.«
Daniel Kehlmann
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OPTIONALE DACHZEILE
Headline

»Vielleicht kann man sich aus der Finsternis hinausschreiben«
Daniel Kehlmann träumte noch davon, Schriftsteller zu werden, als Salman Rushdie wegen eines Buches zum Tode verurteilt wurde. Heute leben beide in New York – und sind Freunde geworden. Ein Gespräch über die Macht von Worten.
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