Heute wichtig: Trumps Strafzölle, "Turla" hackte Bundesregierung, Bankensterben

Das Wichtigste des Tages direkt aus der SZ-Redaktion für Sie zusammengefasst.
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Mit Strafzöllen will Trump die heimische Stahlindustrie schützen.
Guten Morgen aus der SZ-Redaktion, 
das sollten Sie heute wissen - ein Überblick von Benedikt Peters.
Was wichtig ist
Trump verhängt Strafzölle. Der US-Präsident verteuert Stahl- und Aluminiumimporte, um die heimische Branche vor Billigimporten zu schützen (Details hier). Damit überrascht er selbst enge Mitarbeiter - und sorgt für Unmut in der EU. Kommissionspräsident Juncker kündigt Gegenmaßnahmen an. Trumps Entscheidung ist alles andere als schlau, kommentiert Henrike Roßbach.
Gruppe "Turla" soll hinter Cyberangriff auf Bundesregierung stecken. Es handelt sich um eines der technisch versiertesten Hacker-Kollektive. Es soll Verbindungen zur russischen Regierung haben. Zum Text von Hakan Tanriverdi.
EXKLUSIV
Bankensterben geht unaufhaltsam weiter. Das Filialnetz von Deutschlands Banken wird immer schlechter, wie neue Hochrechnungen zeigen. Immerhin bleibt die Zahl der Geldautomaten stabil, mancherorts steigt sie sogar. Zum Bericht von Meike Schreiber
Puigdemont verzichtet auf Kandidatur als Regionalpräsident. Das sei notwendig, damit Katalonien schnell eine neue Regierung bekomme, sagt er. Nach seiner Flucht nach Belgien besteht gegen den Politiker in Spanien weiter ein Haftbefehl. Hier mehr lesen
Klinikum entlässt Ärzte, die sich um Qualität der Untersuchungen sorgen. In Bayreuth hatten sich zwei Mediziner an den Stadtrat gewandt. Sie gaben an, Untersuchungen aus Personalmangel nicht mehr seriös durchführen zu können. Aus Bayreuth berichtet Claudia Henzler.
Was wichtig wird
SPD-Mitgliederentscheid über große Koalition endet um Mitternacht. Bis 24 Uhr können Sozialdemokraten heute noch abstimmen. Am Sonntag gegen 9 Uhr morgens will die Parteiführung dann bekannt geben, ob sich die Basis für den Eintritt in eine Regierung mit CDU und CSU entschieden hat. Hier lesen Sie, was eine SPD-Wahlkämpferin nach Gesprächen mit Tausenden Hamburgern denkt.
Theresa May spricht wieder zu Brexit-Plänen. Die britische Premierministerin will konkrete Vorschläge machen, wie sich ihre Regierung die „tiefe und umfassende Beziehung“ mit der EU nach dem Austritt vorstellt. Die EU wartet vor allem auf eine Antwort auf die heikle Irland-Frage. Mehr dazu hier.
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Frühstücksflocke
Das staatliche Ahnenregister verstört viele Türken. Mehr als acht Millionen Menschen sollen die neue Datenbank bereits benutzt haben, doch sie ist nicht nur eine Fundgrube für Hobby-Ahnenforscher. Sie birgt auch politischen Sprengstoff. Die Aufzeichnungen belegen historische Realitäten, die gerne verdrängt werden, zum Beispiel, dass die Türkei de facto ein Vielvölkerstaat ist. Hier mehr lesen.
Haben Sie Anregungen? 
Kontaktieren Sie mich unter benedikt.peters@sz.de
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