Der Tag im Überblick: Angriff in Las Vegas, Medizin-Nobelpreis vergeben, nach dem Referendum in Katalonien

                                                           
Sollte der Newsletter nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.
szmtag
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Polizisten am Tatort in Las Vegas.
 
 
 
 
 
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
hier die wichtigsten Themen des Tages - zusammengestellt von Tobias Dirr.
 
 
 
 
Der Tag kompakt
 
Mindestens 50 Tote und 400 Verletzte nach Schüssen in Las Vegas. Der Schütze feuerte aus einem Hotelzimmer im 32. Stock auf ein Country-Festival, anschließend tötete er sich selbst. Die Ermittler finden mehrere Waffen bei ihm. Zum Zeitpunkt der Tat sollen sich etwa 22 000 Besucher auf dem Gelände befunden haben. Der IS reklamiert die Bluttat für sich, behauptet die IS-nahe Agentur Amaq. Was über den Täter bekannt ist, lesen Sie hier.

EU stärkt Spaniens Regierung den Rücken. Nach dem von Polizeigewalt überschatteten Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien sind die Fronten zwischen Zentral- und Regionalregierung verhärtet. Die EU-Kommission fordert Madrid und Barcelona zum Dialog auf und verurteilt die Gewalt. Zugleich betont sie aber, das Referendum sei "nicht legal", berichtet Thomas Urban.

Medizin-Nobelpreis für die Erforschung der biologischen Uhr.
Die US-amerikanischen Biologen Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael W. Young entdeckten mehrere Gene und Proteine, die den Tag-Nacht-Rhythmus von Tieren und Pflanzen regulieren. Auch beim Menschen steuert dieser Mechanismus viele wichtige Körperfunktionen. Von Kathrin Zinkant

Kretschmann entschärft Koalitionsstreit um Dieselfahrverbote.
Vorerst wird es keine Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Stuttgart geben. CDU und Grüne einigen sich darauf, die Entscheidung der Justiz zu übertragen. Der Schritt sendet ein wichtiges Signal für die anstehenden Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition im Bund. Von Karin Janker



 
 
 
 
  ANZEIGE
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3 aus 24 - Meistempfohlen heute
 
Spanien ist tot. Katalonien ist nicht einfach eine spanische Region. Das war es nie. Auch deshalb müssen wir wählen dürfen. Von Albert Sánchez Piñol

Wie EU-Staaten das Meer vor Westafrika leerfischen. Die EU wollte illegale Fischerei eigentlich unterbinden, die Mitgliedsstaaten unterlaufen die Bemühungen aber. Weil die einheimischen Fischer so ihre Lebensgrundlage verlieren, fliehen sie häufig - meist in Richtung Europa. Von Bernd Dörries

Wir Kinder Merkels. Mehr als die Hälfte seines Lebens war Angela Merkel die Bundeskanzlerin unseres Autors. Wie ihr Stil das Politikverständnis einer ganzen Generation geprägt hat - und warum das jetzt zum Problem werden könnte. Von Miguel Helm
 
 
 
 
SZ-Leser diskutieren
 
Wie könnte eine Einigung von CDU und CSU aussehen? "Zusammensetzen und die Probleme definieren, die den Bürgern auf den Nägeln brennen", schlägt Poetnix vor. "Obergrenze erst einmal Obergrenze sein lassen, da sie heute kaum überschritten wird und sich dann mit den anderen Parteien verständigen, wie die wichtigen Probleme der Gesellschaft gelöst werden können." Schuncks empfiehlt der CSU ebenfalls ein Ende der Obergrenzen-Forderung sowie eine andere Position für Dobrindt. An die CDU gerichtet schreibt er: "Kümmert euch endlich um eure BürgerInnen und nicht nur um die Industrie." Diskutieren Sie mit uns.
 
 
 
 
 
 
Haben Sie Anregungen?
Kontaktieren Sie mich unter tobias.dirr@sz.de.
 
Diesen Newsletter teilen:
 
Newsletter per Mail empfehlen
 
 
 
 
 
zur Startseite von SZ.de
 
 
 
Weitere SZ-Newsletter finden Sie hier.

Sie erhalten den Newsletter an die E-Mail-Adresse sjcorpchen.mail004@blogger.com. Wenn Sie den Espresso am Abend nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie bitte hier.

Ihre Newsletter verwalten
Datenschutz | Kontakt | Abmeldung

Impressum:
Süddeutsche Zeitung GmbH, Hultschiner Straße 8, 81677 München
Tel.: +49 89 2183-0, Fax: +49 89 2183 9777
Copyright ©Süddeutsche Zeitung GmbH. Artikel der
Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv
über
www.diz-muenchen.de