Der Tag im Überblick: Steinmeier zur Deutschen Einheit, Trump bremst bei Waffengesetz-Debatte, Nobelpreis für Gravitationswellen-Nachweis

                                                           
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz.
 
 
 
 
 
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
hier die wichtigsten Themen des Tages - zusammengestellt von Juri Auel.
 
 
 
 
Der Tag kompakt
 
Steinmeier warnt vor neuen "Mauern" in Deutschland. Am Tag der Deutschen Einheit spricht der Bundespräsident ausführlich über die Ängste der Bürger, die sich im Wahlerfolg der AfD manifestierten. Beim Thema Migration müsse sich das Land "ehrlich machen". 27 Jahre nach der Einheit ist Deutschland immer noch gespalten, berichten Matthias Kolb und Antonie Rietzschel, die in Freiburg und Pirna unterwegs waren.

Trump hält Debatte über Waffengesetze nach Las Vegas-Attentat für verfrüht. In seiner Ansprache zitiert der US-Präsident aus der Bibel - über den Gebrauch von Schusswaffen in den USA spricht er nicht. Genau wie viele andere unfähige Politiker, die nicht einsehen wollen, dass sich etwas in dem Land ändern muss, kommentiert Hubert Wetzel. Derweil werden immer mehr Details über die Opfer des Anschlags bekannt, während die Tat selbst weiter viele Rätsel aufgibt.

Physik-Nobelpreis an Gravitationswellen-Forscher vergeben.
Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne aus den USA haben durch ihre Arbeit eine Theorie von Albert Einstein nachgewiesen. Das gilt als Jahrhundertentdeckung. Weiss wurde 1932 in Berlin geboren, seine Eltern flohen vor den Nazis in die Vereinigten Staaten. Marlene Weiß stellt den einstigen Studienabbrecher und jetzigen Nobelpreisträger vor.

EXKLUSIV Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Milliarden-Raubzug. Um insgesamt zehn Milliarden Euro sollen Banken und Börsenhändler den deutschen Fiskus betrogen haben. Die Ermittler wollen einige der mutmaßlichen Drahtzieher bald vor Gericht bringen. Von Klaus Ott

US-Rockmusiker Tom Petty ist tot.
Der Leadsänger von "Tom Petty and the Heartbreakers" wurde nach einem Herzinfarkt zunächst bewusstlos in seinem Haus in Kalifornien gefunden. Seine Songs vereinten vermeintlich Unvereinbares: Ironie, Tiefgang, Coolness und absurde Schönheit, schreibt Jakob Biazza in seinem Nachruf.

Tesla enttäuscht beim Model 3. Das Unternehmen produzierte in den vergangenen drei Monaten nur 260 Exemplare seines neuen E-Autos. Geplant war mehr als das Fünffache. Die Details
 
 
 
 
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von Alexander Gorkow, Ressortleiter Seite Drei
 
 
 
 
 
 
 
 
Mach dein Ding
Im Oktober 1967 starb der kubanische Revolutionsführer Che Guevara. 50 Jahre später führt sein Sohn Ernesto in Havanna eine andere Bewegung an: Der Mann glaubt zutiefst an die Tourismusindustrie – und an den göttlichen Klang einer Harley-Davidson.

"Es ist gar nicht so einfach, der Sohn eines kubanischen Weltstars zu sein. SZ-Korrespondent Boris Herrmann hat Ernesto Guevara Jr. an Wallfahrtsorte der Revolution begleitet und in einen Biker-Treff in Alt-Havanna. Über einen Mann, der versucht mit US-amerikanischen Motorrädern aus dem langen Schatten seines Vaters zu entkommen."
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550 Kilometer quer durchs Land: Opa holt Enkel mit Pferden von Schule ab. Knapp vier Wochen war Hans Watzl von Mittelfranken nach Münster unterwegs, um sein Versprechen einzulösen. Zum Text

Der Feind in meinem Bett. Geschlossene Hütten, verunsicherte Wanderer: Die Alpenvereine kämpfen in ihren Unterkünften gegen Bettwanzen. Und die sind leider verdammt hart im Nehmen. Von Dominik Prantl

Was Europa in Katalonien tun kann. Eine sture Zentralregierung und eine verantwortungslose Regionalverwaltung haben die Lage in Katalonien eskalieren lassen. Brüssel muss jetzt eingreifen. Beenden lässt sich der Streit aber nur in Madrid. Kommentar von Sebastian Schoepp
 
 
 
 
SZ-Leser diskutieren
 
Deutsche Einheit: Wie können Ost und West zusammenkommen? "Durch Bewusstseinsbildung, Verständnis und Geduld", findet Bischofsbrot. Die kommende Legislaturperiode müsse sich "mit den Sozialproblemen in der Republik beschäftigen, dies vorrangig in den neuen Bundesländern". Autocrator sieht die Frage falsch gestellt: "Ost-West sind nicht die Bipole, die unser Land zerreißen", Deutschland sei ein Land vieler ungerechter Gegensätze. Nur eine bessere Verteilungsgerechtigkeit bringe Chancen auf Besserung, und zwar landesweit. Diskutieren Sie mit uns.
 
 
 
 
 
 
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