Heute wichtig: Spaniens König kritisiert Barcelona, Gutachten zu Münchner Amoklauf, positive Oktoberfest-Bilanz

                                                           
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Spaniens König Felipe VI.
 
 
 
Guten Morgen aus der SZ-Redaktion,
das sollten Sie heute wissen - ein Überblick von Dorothea Grass.
 
 
 
Was wichtig ist
 
Spaniens König schaltet sich in den Konflikt mit Katalonien ein. Nach Protesten gegen die Zentralregierung in Madrid äußert sich nun erstmals König Felipe VI. zu dem Konflikt. Er übt scharfe Kritik an der Regionalregierung in Barcelona. Zum Bericht von Spanien-Korrespondent Thomas Urban. Wie das Unabhängigkeitsreferendum die spanische Fußball-Nationalelf spaltet, zeigt das Beispiel von Gerard Piqué. Mehr dazu

EXKLUSIV Amoklauf von München: Gutachter werten die Tat als "politisch motiviert". Damit widersprechen sie den Ermittlungsbehörden, die von einem persönlichen, nicht aber politischen Motiv des Täters ausgehen. Einzelheiten von Lena Kampf und Kassian Stroh

US-Repräsentantenhaus beschließt Verschärfung des Abtreibungsrechts. Der Gesetzentwurf der Republikaner sieht bis zu fünf Jahre Haft für Ärzte vor, die nach der 20. Schwangerschaftswoche noch Abtreibungen vornehmen. Ausnahmen sollen nur im Falle von Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr für die Mutter gelten. Ob das Gesetz auch eine Mehrheit im Senat erzielen kann, ist unsicher. Zur Nachricht

Bilanz des 184. Oktoberfests: Entschleunigt und weitgehend friedlich. Etwa 6,2 Millionen Besucher waren nach der vorläufigen Bilanz der Festleitung in diesem Jahr auf der Münchner Wiesn, deutlich mehr als 2016. Gefühlt war das Volksfest dennoch für viele so leer wie nie. Hintergründe und Details von Ingrid Fuchs

 
 
 
 
Was wichtig wird
 
Rede von May zum Ende des Parteitages der Tories erwartet. Die britische Regierungschefin gilt als geschwächt. Ihr Kabinett ist in der Brexit-Debatte zunehmend gespalten. Als gefährlichster innerparteilicher Gegner gilt Außenminister Johnson.

Bundesverfassungsgericht verhandelt über Zulassungen für das Medizinstudium. Hintergrund sind Klagen von Studienplatzbewerbern vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Die Richter in Nordrhein-Westfalen halten Teile der Regelungen für verfassungswidrig, etwa eine zu starke Betonung der Abiturnote bei der Vergabe.

Bekanntgabe des Chemie-Nobelpreises. Es ist die dritte Kategorie, in der die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm den Gewinner des angesehenen Wissenschaftspreises diese Woche bekannt gibt.
 
 
 
 
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"Springt doch einfach über euren müden Schatten"
Seit 20 Jahren hilft die Journalistin Elizabeth T. Spira einsamen Österreichern in "Liebesg'schichten und Heiratssachen". Ein Gespräch über Liebe, Mut und das Kratzen am rot-weiß-roten Lack. Zum Interview
 
 
 
 
 
Oberflächlich bekannt
Einst konnte man Computer nur mit sperrigen Codes steuern. Dann kamen Entwickler darauf, den Geräten eine vertraute Oberfläche zu verpassen: den Desktop. Sitzen wir jetzt bis in alle Ewigkeit am virtuellen Schreibtisch?
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Rebellin auf Abruf
Regina Klakow-Franck lenkt die Geschicke eines mächtigen Gesundheitsgremiums. Sie gilt als kenntnisreich und unabhängig. Genau deshalb wird sie nun wohl ihren Posten räumen müssen.
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Frühstücksflocke
 
Der Buchladen im Dschungel. Der norwegische Krimiautor Jo Nesbø hat im Interview mit dem SWR erzählt, bei einem Wandertrip durch Thailand auf einen Stand mit Secondhand-Büchern gestoßen zu sein. Darunter entdeckte er auch Bücher von sich. Sein Angebot, die Bücher zu signieren, soll der Verkäufer mit Gelassenheit entgegen genommen haben. Ob denn wohl öfter Buchautoren im Dschungel vorbeikämen, fragte Nesbø erstaunt. Die Antwort des Verkäufers lautete: Ja, erst kürzlich sei Håkan Nesser dagewesen. Als Nesbø das nächste Mal seinen schwedischen Kollegen traf, meinte der: stimmt! Hier nachhören
 
 
 
 
 
 
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