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| Liebe Leserin, lieber Leser,
vielleicht war es das Klopapier im Supermarkt oder das Ketchup mit Glitzer-Partikeln – aber irgendwann reichte es unserer Autorin, sie konnte einfach keine Einhörner mehr sehen. Vor allem nicht auf profanen Alltagsgegenständen. In unserer Abschiedskolumne sagt sie »Adieu, ihr Biester«. Diesen und weitere Texte von unserer Website möchte ich Ihnen ans Herz legen.
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| Vier Empfehlungen für das Wochenende | | |
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|  | | David an der Tankstelle, Jesus am Straßenrand |  | | Statuen stehen in Italien nicht nur in Museen, sondern auch in Vorgärten und auf Parkplätzen. Genauer gesagt: Kopien davon. Der Fotograf Stefan Giftthaler ist für seine Reportage der Frage nachgegangen, warum der Verweis auf die Antike den Italienern so wichtig ist. |  | | | | | |
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| | Wie aus alter Milch neue Kleider werden | | Eine findige Unternehmerin verarbeitet Molkereiabfälle zu besonders hautschonenden Textilien. Als Beweis für die Natürlichkeit ihrer Produkte hat sie sich einen verblüffenden Trick ausgedacht. |  | | | | | | |
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|  | | Kreativ-Kohl |  | | Grünkohl ist schwer verdaulich? Von wegen. Nach dieser superleichten Variante mit Udonnudeln braucht man keinen Schnaps, sondern ein Notizbuch für sprudelnde Ideen, verspricht Hans Gerlach. |  | | | | | |
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| | Schießt die Einhörner ab! | | Klopapier, Kondome und Ketchup mit Glitzer-Partikeln – unsere Autorin hat eine heftige Einhorn-Allergie entwickelt. Sie fordert ein Ende der Fabelwesen-Manie - und schlägt ein neues, besseres Totemtier für unsere Zeit vor. |  | | | | | | |
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| | Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des SZ-Magazins ist ein ausführliches, sehr persönliches Interview der Schriftsteller Daniel Kehlmann und Salman Rushdie. Es geht um ihre Freundschaft, Zuversicht in Zeiten von Trump – und ganz allgemein um die Macht der Worte. Dies habe ich zum Anlass genommen, Ihnen für das Wochenende noch weitere Geschichten über das Lesen aus unserem Archiv herauszusuchen. | | |
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| Die schönsten Texte über das Lesen | | |
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|  | | Ende mit Wende |  | | Auch große Romane hätten manchmal einen anderen Schluss verdient. Wir haben Schriftsteller von T.C. Boyle bis Cornelia Funke gefragt, wie sie ihre Lieblingsbücher umschreiben würden. |  | | | | | |
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|  | | Wiedersehen mit einem Buch |  | | Vor zwanzig Jahren fand unser Autor: Kaum einer fasst das Leben so gut in Worte wie Milan Kundera. Jetzt hat er ihn noch mal gelesen. Und, äh, nun ja … |  | | | | | |
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|  | | »Das Selbstmitleid ist weg« |  | | Der Schriftsteller Clemens J. Setz ist erst 32 und blickt schon zurück: auf seine ersten Schreibversuche, denn: »Nur lesen und nie schreiben, das ist wie geküsst werden, ohne selbst küssen zu dürfen.« |  | | | | | |
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|  | | »Ich habe keine Zeit für Schreibkrisen« |  | | Die Schriftstellerin Zadie Smith gilt als Galionsfigur eines multikulturellen Miteinanders. Im Interview erklärt sie, warum ihr diese Rolle nicht behagt, wie ihr Alltag als Autorin funktioniert und was ihr wichtiger ist als die große Politik. |  | | | | | |
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| | Lesen ist ja meist ein singuläres Vergnügen, bei unserer Verlosung in dieser Woche zählt dagegen der Teamgedanke: Zu gewinnen gibt es nämlich nicht ein Paar Fußballschuhe, sondern vierzehn – für eine ganze Amateurfußballmannschaft. Wer seinen TeamkameradInnen etwas Gutes tun möchte, bitte hier entlang. Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende mit gutem Lesestoff! |
|  |  | Ihre Annabel Dillig SZ-Magazin Onlineredaktion
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 |  |  | | Die neue Ausgabe lesen |  | | |
| | Die Schriftsteller Salman Rushdie und Daniel Kehlmann im Interview über ihre Freundschaft. Außerdem: Warum 850 schwer erziehbare Jugendliche aus Deutschland im Ausland leben müssen. |  | | |  | | | | |
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